JÜRGEN HUMMEL |
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Bifokale Contactlinsen – ersetzen die Lesebrille
Ja, nun ist es soweit: man wird älter und braucht eine Brille ! Damit ist die Lesebrille gemeint. Wir benötigen sie etwa ab dem 45. Lebensjahr, dann, wenn die Augenlinse sich nicht mehr gut auf die Nähe einstellen kann (unser Nahpunkt rückt vom Auge ab). Viele Menschen, die in jungen Jahren freisichtig waren, haben es satt, ständig die Lesebrille zu suchen, sie auf- und abzusetzen und bei schlechtem Licht einfach nicht lesen zu können. Nun kann man diesem Zustand endlich durch Contactlinsen abhelfen. Seit einiger Zeit bieten verschiedenen Hersteller Contactlinsen an, mit denen man sowohl im Fernbereich als auch in der Nähe gut und wieder freisichtig lesen kann (sogenannte Mehrstärken-Contactlinsen). Dabei handelt es sich um weiche Contactlinsen, die man morgens auf die Augenhornhaut setzt und die auf Grund ihres guten Feuchtigkeitsgehaltes bis zum Abend im Auge bleiben können. Dadurch ist bei der Arbeit wieder die Möglichkeit der Freisichtigkeit gegeben, sowohl im Fernbereich beim Autofahren, als auch am Computer oder in der Zeitung. Wenn Sie diese tolle Art der Sehkorrektur interessiert, sprechen Sie uns doch einfach in der Praxis an.
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